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N T G I F T E N
- So
leiten Sie Gifte aus Ihrem Körper
Der
"Frühjahrsputz" ist für viele von uns zur
Gewohnheit geworden. Oft vergessen wir aber, dass unser eigener
Körper am dringendsten einen "Frühjahrsputz"
gebrauchen könnte. -
Umweltgifte
(Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen, Quecksilber,
Weichmacher), chemische Stoffe, Genussgifte (Nikotin und Alkohol)
und ungesunde Ernährung führen dazu, dass
Schlackenstoffe im Organismus gespeichert werden. Diesen Giften
können Sie kaum ausweichen. Bewegungsmangel und zu wenig
Flüssigkeit begünstigen, dass sich schädliche
Schlacken im Grundgewebe anreichern und die Transportwege
verstopfen, die die Schlacken wieder nach aussen bringen
sollen.
Die Ausleitung mit natürlichen Mitteln Mit
einfachen biologischen Mitteln lassen sich giftige
Schlackenstoffe aus dem Körper schleusen. Das über
150 Jahre alte Verfahren der Spagyrik, die Homöopathie, die
Orthomolekulare Medizin sowie die Anthroposophische Medizin
bringen Heilmittel von hoher Wirksamkeit ohne schädliche
Nebenwirkungen. Sie fühlen sich nach einer Ausleitung nicht
mehr so abgespannt, sind weniger infektanfällig und
leistungsfähiger. Ihr Organismus braucht sich nicht mit
Giftstoffen abzugeben und kann seine ganze Kraft Ihrer
Lebensfreude zur Verfügung stellen.
Was belastet
Ihren Körper? Umweltgifte (Schwermetalle wie Blei,
Cadmium, Arsen, Quecksilber, Weichmacher aus Kunststoffen und
viele andere) Chemische Stoffe (Pflanzenschutzmittel,
Konservierungsmittel, Zusätze in Nahrungsmitteln),
Genussgifte (Nikotin, Alkohol), UV-Strahlung und
Elektrosmog
Sorgen Sie für den Frühjahrsputz in
Ihrem Körper! Den Giften können Sie kaum
ausweichen Umweltgiften, Zusätzen in Nahrungsmitteln und
Genussgiften können Sie nicht ausweichen. Bewegungsmangel
und zu wenig Flüssigkeit begünstigen, dass sich
schädliche Schlacken im Grundgewebe anreichern und die
Transportwege verstopfen, die die Schlacken wieder nach aussen
bringen sollen. Forscher gehen davon aus, dass ein 50-jähriger
Mensch schon zu 35 Prozent aus derartigen Gewebeschlacken, also
giftigen Ablagerungen, besteht.
Wie funktioniert die
Entgiftung? Um die Entgiftung zu gewährleisten ist es
notwendig, die verlegten Ausleitungskanäle zu öffnen.
Dies kann erfolgen über eine Verbesserung der
Ausscheidungsfunktion von Leber, Galle, Niere, Schleimhäute
und Haut, begleitet von einer Umstellung auf vollwertige
Ernährung und dem Vermeiden von Genussgiften. Eine Fastenkur
wäre dabei eine geeignete Ergänzung zur Entgiftung
Ihres Körpers.
Was sollten Sie beachten? Während
einer Ausleitung regelmässige Saunagänge und
ausreichend Bewegung. Viel Flüssigkeit trinken
(Mineralwasser, Stoffwechseltees). Es ist auch ratsam, den
Säuren-Basen-Haushalt zu überprüfen
(beispielsweise durch Urin-pH-Messungen). Sollten Sie an
Verdauungsproblemen leiden, empfiehlt sich vor der Entgiftung ein
Aufbau der Darmflora, damit die Gifte besser über den Darm
ausgeschieden werden können. Eine erfolgreiche Entgiftung
von Schwermetallen lässt sich zum Beispiel durch eine
Haar-Mineral-Analyse überprüfen.
Wie erkennen
Sie Überlastungssignale? Unklare Befindlichkeitsstörungen
wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität,
Antriebslosigkeit, unterschwelliges Unwohlsein, aber auch eine
Neigung zu Allergien aller Art, übermässige
Infektanfälligkeit und die vielzitierte "Frühjahrsmüdigkeit"
sind häufig erste Anzeigen einer Verschlackung. Oft ist die
Haut als sensibles Ausscheidungsorgan als erstes
betroffen. Später, oft erst nach Jahren, kann ein
Organsystem (Herz, Leber, Niere) in Mitleidenschaft gezogen
werden. Dies sind dann sichtbare Folgen eines langjährigen
Kontaktes mit einer Fülle von chemischen Substanzen, auf die
unser Körper nie gelernt hat zu reagieren. Damit Sie gesund
bleiben, ist es notwendig, möglichst viele Gifte wieder aus
dem Körper auszuscheiden.
Die Methoden der
ganzheitlichen Pharmazie unterstützen Sie und helfen Ihnen
gesund zu bleiben.
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St.
Veit-Apotheke
St.-Veit-Apotheke
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München

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